Die Kritik war immer von Lob und Anerkennung geprägt. Sein Spiel wird u. a. als  klangvoll und singend  sowie als  elegant und prachtvoll durchgeführt  beschrieben. Hier einige Auszüge der Kritiken aus aller Welt:

Herr Wenz für die Cannstatter Zeitung

"...melodische Kleinigkeiten, die er mit meisterhaftem Spiel aus den Tasten herauszauberte, als abwechslungsreiches musikalisches Kaleidoskop..."

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Mr. Harrington for "American Record Guide" about Vol. 4 "Pervez Mody plays Scriabin"

"...Horowitz, Sofronitsky, Richter, Ashkenazy, and Hamelin. I predict that time will prove Mody a member of this elite group..."

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about Vol. 5 "Pervez Mody plays Scriabin" American Record Guide - Mr. Harrington

"...Mody will be my reference and comparison pianist for any other complete Scriabin piano recordings and many single-disc recitals..."

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Michael Schmidt für BayernKlassik

"...Pervez Modys Skrjabin-Spiel bewegt nicht nur durch leidenschaftliche Emotionalität und extreme Kontraste, es besticht auch durch feinstabgestufte Phrasierungen und Klangfarben..."

www.br-klassik.de/aktuell/br-klassik-empfiehlt/cd/cd-tipp-skrjabin-klavierwerke-pervez-mody100.html

Herr Wolfgang Günther für die "Solinger Morgenpost"

"...Pervez Mody, der am Sonntagabend im Meistermann-Saal ein denkwürdiges Konzert gab..."

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"Augsburger Allgemeine Zeitung" Autor: sid

"...mit der schlichten Überschrift "Klavierabend" mit Pervez Mody im Zedernsaal des Fuggerschlosses Kirchheim konnte keiner der Gäste ahnen, um welch großartigen Pianisten es sich handelte..."

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Ernst Richter für "The New Listener"

Bei Mody ist Romantik keine Dekadenz, sondern lebenspulsierende, kraftstrotzende Erotik des Klanges, der Linie, in üppiger und verfeinerter Sinnlichkeit…“…“…Und ohne großes Aufsehen, ohne prätentiöses Rühren der Werbetrommeln wächst hier ein Scriabin-Zyklus heran, der das Zeug hat, nach Vladimir Sofronitzky und Igor Shukov nicht nur einfach Klavier- und Scriabin-Fans in Erregung zu versetzen, sondern auch die Kenner zu entzücken…“

zum Artikel: http://www.the-new-listener.de/index.php/tag/pervez-mody/

Herr Harrington für den "American Record Guide" zu Vol. 2 "Pervez Mody plays Scriabin"

"...er ist ein Pianist, auf den man achten muss und ich kann die nächste CD kaum erwarten..."

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Herr Guido Krawinkel für den Generalanzeiger Bonn
"Pervez Mody beeindruckt im Beueler Klavierhaus Klavins"
Jürgen Haberer für die "Lahrer Zeitung"

"Mody geht erst ins Studio, wenn der Dialog mit den ausgewählten Werken ausgereift und innerlich abgeschlossen ist..."

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Basler Zeitung zum Skrjabin-Abend im Stadtcasino
"Eine Hommage an Skrjabin" von Verena Naegele

"...ein Pianist, der sich mit der Musik Skrjabins identifiziert, ohne sie pathetisch auszureizen, der ebenso impressionistisch-schwebend wie vollgriffig prägnant spielt und dabei weder die Balance noch den weichen Anschlag verliert..."

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Guido Krawinkel für Klassik-Heute
  • "...die kangliche Magie dieser Musik legt Mody immer wieder mit feinsinnigem Gespür offen. Technisch sind die Werke zumeist harte Brocken, die Mody jedoch mit Leichtigkeit meistert..."
  • Zur Besprechung:
  • www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln

 

 

Jürgen Scharf für den "Südkurier"

"...Dem kompetenten Skrjabin-Interpreten Mody gelang es mit guter Anschlagskultur und Präzision, die eleganten, noch von Chopin beeinflussten Stücke ebenso wie die impressionistisch irisierenden oder das aus einem mystischen Akkord entwickelte Spätwerk zum Leuchten zu bringen..."

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Josef Aßfalg für die Schwäbische Zeitung

"...Mit stürmischer Leidenschaft, Spielfreude und Ausdrucksstärke wussten die beiden

Vollblutmusiker mit allürenfreier Souveränität zu gefallen..."

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Ursula Hellmann für die WZ

"...Das intensive Einfinden in die Vielfalt bekam auch im Klavierhaus eine Dimension, die alles Besucher faszinierte..."

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Frau Mareile Hanns für die "Dresdner Neue Nachrichten"

"...Pervez Mody setzte sich mit Leidenschaft für Skrjabin ein, schnörkellos, farbenreich (...) Ja, die wuchtigen und klanglich raffinierten Solostücke Skrjabins waren ganz sein(...) So ließ er sich von den virtuosen Verwicklungen der drei Etüden aus Skrjabins oft chopinesk anmutenden op. 8 nicht verblüffen, sondern spielte sie sehr natürlich und nicht aufgesetzt.(...) Mit seiner 5. Sonate op. 53 aus dem Jahre 1907 stieß der Klang-Ekstatiker Skrjabin endgültig das Tor zu einer harmonisch und gedanlich neuen Sonatenwelt auf. Mody folgte ihm auf diesem Weg des auskomponierten Klangrausches mit jener Übersicht und tiefen Emotionalität, die für die überwältigende Entfaltung ihrer dunkel-sinnlichen Pracht unabdingbar war.)

Herr Wolfgang-Amadeus Müller für IBiber

In solch intimen Konzerten erkennt man die Details es Zusammenspiels, die Vertrautheit bei den Übergängen der Leitlinien, die Homogenität der Klangkreationen.

Frau Caroline Bietzker für die Kölner Zeitung "Bad Münstereifel"

"...Das lange Warten auf den Künstler hatte sich in jedem Fall gelohnt (...)Pervez Mody spielte ein beeindruckendes Konzert (...) 

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Zum Konzert des Duo Appassionata in Freimann

"...Pervez Mody erweist sich als so geschmeidiger Begleiter, so dass sich Isael Steinbach vollends auf dieser hervorragenden Grundlage entfalten kann, sein Spiel ist auch in den zerklüftetsten Passagen rein und durchsichtig mit einer unerschütterlichen Lockerheit..."

http://www.the-new-listener.de/index.php/tag/duo-appassionata/

 

Herr Klaus Roß für die "Rhein-Neckar-Zeitung"

"...an melodiöser Beseeltheit ließen die sehr gesanglich phrasierende Geigerin und der wunderbar klangsensible Pianist nichts zu wünschen übrig..."

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Kurt Buchmüller für das "Zofinger Tagblatt"

"...man fühlt sich bei ihm mitgenommen in eine ausdrucksstarke Interpretation, die kräftige, durch die Körpersprache unterstützte Akzente setzt, aber ebenso in feinfühliger Lyrik schwelgen kann..."

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Rezension zu "Pervez Mody plays Scriabin" vol. 4
Peter Cossé für Klassik-Heute

"...Mody's Scriabin-Empfinden, seine eminenten Möglichkeiten, den verschiedenen Schattierungen, den extremsten Gegensätzen emotionaler und klaviertechnischer Ein- und Mehrdeutigkeit nicht nur nachzuspüren, sondern von Stück zu Stück der Plastizität und der im Notentext angezeigten Klimatik dienstbar zu sein - dies und manches mehr an "darstellerischen" Qualitäten versetzen mich in die schöne Lage, ihn als einen der wichtigsten Scriabin-Gestalter nicht nur der gegenwärtigen Musikszene zu bezeichnen..."

"Feinnervig und subtil"
Sören Ingwersen für "Concerti"

"...eine Freude nicht nur für Liebhaber der Spätromantik..."

Passauer Neue Presse zum Klavierabend mit Pervez Mody

Immer breiter wird die Farbpalette aus der er schöpft, spannungsvoll und drängend öffnen sich die Klangwelten....

"Exzentrisch - furios - genial"

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NRZ / WAZ - Niederrhein und Ruhrgebiet

"... in dem er einen mitreißend-faszinierenden Klangfluss entfaltete  eine wahre Flut, dargeboten mit fast ansatzloser Technik, abgelöst von ungeheurem Zartgefühl und melodramatischem Ausdruck ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Persönlichkeit.."

"Faszinierender Klavierabend mit langem Nachhall"
Sebastian Kur für "Südostschweiz"

"...überzeugte das Publikum im Theater Chur mit seinem virtuosen und geschmeidigen Spiel..."

 

 

Berlin Press / Germany
zu Volumen 3 von Pervez Mody plays Scriabin

"Für die Partitur dieser ambivalenten Kunst-Religion ist der Mann aus Bombay der richtige Exekutor. Kraftvoll und geschmeidig entfaltet er die Liturgie des Ästheten. Seit Jahren ist er in den internationalen Konzertsälen der beredtste Botschafter der Skrjabinschen Klavierkunst."

"Ein Meister der Resonanzen" von Sigfried Schibli
Basler Zeitung

"Die Kraft der Intuition. Pervez Mody entlockt dem Flügel schillernde Farben und vibrierenden Sound."

"Vergnügen statt Arbeit und Mühsal"
Jürgen Haberer für die Lahrer Zeitung

"...expressiver, kongenialer Ansatz..."

Badische Zeitung zum Konzert des Duo Appassionata

Beethovens 10 Sonaten für Violine und Klavier an insgesamt vier Abenden aufzuführen, das ist die Absicht des Pianisten Pervez Mody und der Geigerin Isabel Steinbach......

"Musikalisches Erlebnis von höchstem Format"
Lohrer Echo - Tageszeitung

"...seine eigenwilligen aber durchaus angepassten Interpretationen faszinierten den Zuhörer und machten ständig Lust auf mehr....Mody verschmolz mit dem Instrument Klavier...er lebe die Klänge mit seinem ganzen Körper und leitete seine Begeisterung ins Publikum weiter..."

"Skrjabin begeisterte....."

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Tagblat St. Gallen - Schweiz - Herr Preisser

…bei Skrjabin kann Mody interpretatorisch hohe eigene Standards setzen, an denen sich andere Spieler messen lassen müssen…

Kingston Daily - Jamaica
"Wahrlich ein Pianist für Konzertgänger" von D. Bourolace

"...Pervez Mody zeigt in seinen Interpretationen vor allem, dass reine Technik nicht nur befähigt, schwierige Musik zu meistern, sondern auch zur Fähigkeit führt, seinem Publikum Nuancen, Dynamik, Stimmungen und alle anderen Elemente zu veranschaulichen, die dem gierigen Konzertbesucher in einer Vorstellung Freude und Befriedigung bereiten..."

Leidenschaftlicher musikalischer Dialog"
Coburger Presse Kronach - von Dr. Peter Müller

"...doch einmal am Flügel zeigt dieser Vulkan die emotionale Energie, die zu eigenwilligen Ausbrüchen und höchst irritierender und konzentriert angespannter Entladung drängt und zur ebenso starken Bewunderung des Zuhörers führt...seine virtuose Brillanz steht im Dienst des unmittelbaren Ausdrucks der Gefühle..."

Pervez Mody enthrals Delhi audience

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Delhi / Indien

"...das Publikum war gebannt und verzaubert von dem künstlerischen Können des Pianisten und honorierte immer wieder mit Standing Ovations die temperamentvolle Leistung des Künstlers. Pervez Mody hat die Herzen von Hunderten mit seinen musikalischen Fähigkeiten gewonnen..."

Neue Westfälische
Tageszeitung Bielefeld | zur CD

"Wie er mit untrüglichem Gespür, ...souverän, ...mit sublimen Anschlag, aber auch kraftvoll-kernigem Ton transzendentale Qualität verleiht, erhebt Mody zu einem der ersten Skrjabin-Interpreten unserer Zeit ..."

Rheinische Post

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Abonnement-Tageszeitung

"... Pervez Mody, ein Künstler dem man den Rang absoluter Weltklasse bescheinigen kann, faszinierte nicht nur durch subtiles, nie überbordendes Fortissimo, sondern auch durch die besondere Art des Pedalgebrauchs. Damit erzeugte er schwebende, einschmeichelnde Klänge, ohne dabei die Klarheit der Melodie zu vernachlässigen ..."

"... mit dem Klavier verschmolzen Pervez Mody ließ Musik von Frédéric Chopin und  Alexander Skrjabin auf eine Weise genießen, wie man sie sich nur erträumen kann .."

"Die Glocke"

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"Liszts Reinkarnation" von Bernd Heumüller

"... Mody ließ in die seelischen Abgründe des Komponisten schauen, verzehrte sich immer mehr in dieser Musik, wurde endlich zur Liszt-Reinkarnation. Glanz- und Höhepunkt, der die Sinne raubte ..."

"virtuos und emotional musiziert"

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Appenzeller Zeitung zum Konzert mit dem Duo Appassionata

"...spieltechnisch perfekt, homogen im Zusammenspiel sowie dynamisch und leidenschaftlich in der musikalischen Aussage...."

"Musikalisches Feuer der Lebensfreude"

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Harzkurier zum Konzert mit dem Duo Appassionata

Das Duo Appassionata sorgte im Rahmen der Schlosskonzerte für einen erstklassigen Konzertabend.....

 

 

Lahrer Zeitung
"Ausnahmepianist zaubert virtuoses Klangfeuerwerk" von Jürgen Haberer

"...Die in Tempo und Ausgestaltung ohne Vergleichswerk dastehende Fantasie von Bach sorgte am Sonntag für einen grandiosen Einstieg voller Filigranität. Nicht weniger bemerkenswert die anschließende Sonate von Franz Liszt...." 

"Klavier gegen den Strich gebürstet"

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Allgemeine Zeitung Bingen - von Dr. Gernot Blume (Komponist & Musiker)

"... Pervez Mody ist ein geistreicher und reflektierender Musiker. Mody selbst  ist ganz die postmoderne Verkörperung des romantischen Genies, mit aller Exzentrik, einem exaltierten Charme und jener programmatischen Sehnsucht nach dem Transzendenten...  der Künstler Pervez Mody schaffte es, dem abgenutzten Medium des Solo-Klavierabends wieder Leben einzuflößen; es rumpelte und polterte - Phrasierungen, die in jeder Situation das Überraschende zu suchen schienen ,ein solcher Zugang zur Musik polarisiert ..."

Rheinische Post
Abonnement-Tageszeitung

"...Pervez Mody spielt mit Kraft, mit überraschendem Witz und mit einer aufregenden Virtuosität .es klang, als habe Liszt den Mephistowalzer auf Mody zugeschnitten .Mody ist  ein Pianist der Wirkung und der Stärke und der Freude. Und darin ist er meisterhaft..."

ZT-Rothrist

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Schweiz

"...unter den Händen von Pervez Mody verschmolzen die mentale Auslegung und die Tasten-akrobatik zum musikalischen Totalerlebnis  für die Zuhörer war es ein Tastentanz von unglaub-licher Kunstfertigkeit und Rasanz und das Erstaunliche daran, mit welcher Gelassenheit und Souveränität dies Pervez Mody ohne jegliche sichtbare Anspannung bewältigte..."

Neue Westfälische

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Tageszeitung Bielefeld

"...es ist genau diese temperamentvolle und bewusst eingesetzte Dramaturgie, die deren vor Temperament und Esprit überschäumende Klaviermusik erst künstlerisch vollendet..."

Torgauer Volkszeitung
Ein musikalisches Feuerwerk ganz unterschiedlicher Farben

"Außergewöhnliches Rathauskonzert mit Pervez Mody ....Werke von Mozart und Beethoven auf dem Hammerklavier und Skrjabins Kompositionen auf dem Konzertlügel..."

"Klangabenteuer der Virtuosität"

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Harzkurier zum Duo Appassionata

"...Es war ein Zusammenspiel spürbare Übereinstimmung mit al der Differenzierung im Ausdrucksgehalt..."

Die Rheinpfalz
Tageszeitung Rheinland Pfalz

"...man ist immer wieder überrascht von Modys Ideen ..bei den dramaturgisch spannendsten Momenten brillierte Mody durch ein hohes Maß an Feingefühl und dramatischer Ausgestaltung..." 
"...bei Mussorgskijs  Die Nacht auf einem kahlen Berge war man geradezu hingerissen von der interpretatorischen Glanzleistung des Pianisten, ...man konnte nicht genug davon bekommen..."

Presse zur CD 2007
Presse zur CD 2007

"...der Tonträger zeigt Mody so, wie man ihn live erlebt: Als sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik ist nichts weniger als grandios: Elastisch, kraftvoll, sinnlich (Beethoven 3. Satz) ...der Interpret scheint hier die Tasten kaum zu berühren, die Töne kristallisieren aus, wie aus einem Sonnenstrahl. Da ist alles Leichtigkeit (Skrjabin Poeme) .ein Hörlaune weckendes Porträt eines tollen Pianisten..."

BNN Karlsruhe
Badische Neueste Nachrichten | Tageszeitung

"...Pervez Mody brilliert mit Skrjabin..."

BNN Karlsruhe
Badische Neueste Nachrichten | Tageszeitung

"... der außerordentlich selbstsicher auftretende Mody begann das bekannte Poeme  Vers la flamme  in knisternder Unheimlichkeit und baute es mit großer Ausdrucksstärke auf bis zur Kulmination, die er lange in Spannung hielt! ..."

Badische Zeitung
Freiburg im Breisgau

"Mody packt seine Zuhörer, reißt sie mit sich in diesen pianistischen Wirbel   und man will ja diesem rauschhaften Erlebnis auch gar nicht entfliehen! Man will schauen und lauschen, fassungslos und fasziniert."

BNN Karlsruhe
Badische Neueste Nachrichten | Tageszeitung

"...ein publikumswirksamer, vitaler  junger Pianist .   er bewältigte sie einfach brillant (über die Sonate Nr. 4 von Alexander Skrjabin)..."

Mittelbadische Presse
Zeitungen der Ortenau

"...eine Gestaltungskraft, die ihresgleichen sucht und jederzeit in der Lage ist, die Emotionen einer Komposition auf das Feinste herauszuarbeiten. Das, gepaart mit einer unglaublichen Virtuosität und Sicherheit fesselte die Zuhörer..."

"...ein Pianist der Sonderklasse er bot eine Demonstration musikalischer Authentizität bei gleichzeitig allürenfreier Souveränität..."   
"...Pervez Mody setzt alles ein, was einem Klasse-Pianisten zur Verfügung steht an Anschlagsdifferenzierung und Fingerfertigkeit. Er lässt es Rauschen und Wogen .hält inne, greift überraschend an, und Mody, mit geschlossenen Augen, fliegt ebenfalls, durch das Universum der Schumannschen Musik- und Empfindungswelt..."

Badische Zeitung
Freiburg im Breisgau

"...Mody spielt die berühmte h-moll-Sonate (von Liszt) mit dem Ausdruck eines wahrhaften Virtuosen, expressiv, rasant, gewaltig, türmend und tosend, mit hinreißender Leidenschaft und zehrender Melancholie..."

Solinger Tageblatt
Tageszeitung

"...erwies sich als Tastenlöwe von Bedeutung und beeindruckte durch Kraft und emotionale Intensität ..gewaltige Klangsteigerungen und spürbare Leidenschaft Pervez Mody begeisterte mit  La Campanella , einer Paganini-Etüde von Franz Liszt..."

Solinger Morgenpost
Solinger Morgenpost

"...Pervez Mody hört man nicht einfach nur zu. Den indischen Pianisten erlebt man...
...auf einen Flug durch die geheimnisvolle Nacht begab sich Mody mit seiner ausdrucksstarken Interpretation der Nocturne op. 54 Nr. 4 von Edvard Grieg ..wie technisch ausgereift Modys Klavierspiel ist, demonstrierte er besonders mit der Sicherheit, mit denen er die waghalsigen Läufe nahm (Paganini-Etüde  Campanella )..."

Stuttgarter Zeitung
"Mody spielt einfühlsam und kontrastreich" von Alexander Walther

"...Den Trompetenstößen des cis-Moll-Scherzos (Chopin) lauschte der indische Pianist gleichsam nach, erfüllte die üppigen Dur-Akkordfolgen mit glanzvollem Ausdruck und gab auch dem liedhaften Charakter klanglichen Zauber. Rasende Passagen erfüllten sich immer wieder neu mit Leben..."

Torgauer Zeitung
Deutschland

"...dem herben Charakter des Werkes entsprechend spielte er mit großem, kräftigem Ton, wusste in den lyrischen Stellen aber ebenso farben- und nuancenreich zu gestalten (Klavierkonzert von Edvard Grieg)..."

"...bei MacDowells  Celtic Sonata  .konnte Pervez Mody seine scheinbar grenzenlosen Fingerfertigkeiten ebenso wie seine Klangsensualität voll ausspielen     und wie er den atemberaubenden Dreiklangsbrechungen der ersten Etüde op. 10 (Chopin) noch eine Melodie abrang, war in der Tat so erfrischend wie unerhört neu..."

Neue Westfälische
Tageszeitung Bielefeld

"...offenbarten, wie sehr es diesem Pianisten um Vertiefung musikalischer Inhalte geht..."
"...dass ihm Skrjabin viel bedeutet und liegt, bewies er in der 4. Sonate, deren ekstatische Klangent-ladungen den Steinway-Flügel aufs Äußerste forderten..."

Die Glocke
Tageszeitung Warendorf und Gütersloh

"...bewies ausgeprägten  Sinn für zarte Lyrismen ebenso wie für hochdramatische Effekte und stellte seine ans artistische grenzende Perfektion ganz in den Dienst des selbst gewählten Auftrags Pervez Mody verblüffte ein übers andere Mal durch die eigenwillige Kunst der Pausen und höchst ungewöhnlichen Phrasierung..."

Klassik heute
Klassik Internet Portal

"...ein lustvoller Musiker: die technischen Probleme bewältigt er mit Esprit, seine Pedalisierung ist erfreulich schlank, aber vor allem verfügt er über ein äußerst farbenreiches Klangspektrum und einen fantasievollen, improvisatorisch wirkenden Zugang zu Scriabins inneren Welten..."

Douglasse Burrulace
Pianist, Lizentiat der Royal School of Music, London

"...Pervez Mody zeigt in seinen Interpretationen vor allem, dass reine Technik nicht nur befähigt, schwierige Musik zu meistern, sondern auch zur Fähigkeit führt, seinem Publikum Nuancen, Dynamik, Stimmungen und alle anderen Elemente zu veranschaulichen, die dem gierigen Konzertbesucher in einer Vorstellung Freude und Befriedigung bereiten..."

Peiner Allgemeine Zeitung
Zeitung

"...ein pianistischer Husarenritt ..."